Geschrieben von Hans Welge

Bei der offenen sächsischen  Meisterschaft in  Zschopau gab es  für VfL Tegels Schülerinnen:  1 x Gold für Amélie Retzlaff  und 2x Silber für Sophia Schwart  und Sophia Langner. 

 

Jugendringerin Giulia Amthor erkämpfte  einen beachtlichen  4. Platz. Ihre Beinangriffe  waren wirklich stark, mit einer besseren Abwehr beim Kopfzug  hätte Giulia  durchaus  noch  zwei Kämpfe mehr gewinnen können; einen davon definitiv müssen!

 

Fazit: Alle haben kämpferisch überzeugt. Vielen Dank an Papa Schwart für die sichere Hin- und Rückfahrt. Der ganze Bericht auf  www.ringen-berlin.de

 

Matti/ H.W.

 

Geschrieben von Super User

Beim Zukunftspreis 2017 des Landessportbund Berlin hatte der TSV Wittenau unser Projekt „Sport im Park“ ins Rennen geschickt. Das Projekt wurde von den drei Großvereinen TSV Wittenau, VfB Hermsdorf und VfL Tegel im vergangenen Jahr 2017 erstmals durchgeführt und landete nun auf einem erfreulichen fünften Platz. Bei der Preisverleihung konnte der Präsident des VfL Tegel und die Vizepräsidentin des VfB Hermsdorf schon mal den Scheck in Höhe von 1000 € in die Kamera halten. Ob und in welcher Form auch in diesem Jahr das Projekt „Sport im Park“ weiterhin durchgeführt wird, wird entschieden, wenn die Finanzierung geklärt ist.

 

Geschrieben von Hans Welge

Start in die 10. Runde „Ringen und Raufen nach Regeln“

Der VfL Tegel kann in der Sporthalle der Grund- und Oberschule Treskowstr. 8., Berlin Tegel, einen neuen Stützpunkt für den Ringersport anbieten. Der Gründer von „I Love Tegel“, Felix Schönebeck, hatte in den letzten Wochen des Jahres 2017 mit der Berliner Morgenpost und dem Einkaufszentrum in den Borsighallen für eine neue Ringermatte gesammelt. Mit der neuen Matte können die Ringer des VfL Tegel nunmehr einen zweiten Stützpunkt für den Ringersport anbieten.

 

Die Matte wird am Mittwoch, dem 14.02.2018 mit den Schülern der Franz-Marc-Grundschule von Reinickendorfs Schul- und Sportstadtrat Tobias Dollase eingeweiht. Ab Freitag, dem 16. Februar, können dann immer freitags 6-12jährige Schülerinnen und Schüler auch noch nach Schulschluss ihre Kenntnisse und Fähigkeiten, die sie im Schulunterricht beim „Ringen und Raufen nach Regeln“ gelernt haben, vertiefen. Und von 18-20 Uhr werden die 13- 18 jährigen Jugendlichen auf der neuen Matte in die Geheimnisse des olympischen Ringersports eingeführt.

 

In derselben Woche nach den Winterferien geht der VfL Tegel mit fünf Trainern in vier Schulen in die 10. Runde von „Ringen und Raufen“.  Mit der Grundschule am Tegelschen Ort in Konradshöhe hat VfL Trainerin Jasmine Fuentes die neunte Reinickendorfer Schule für das Projekt gewinnen können.  Ferner haben sich 2018 die Franz- Marc- Grundschule, die Alfred-Brehm-Grundschule und die Borsigwalder Grundschule angemeldet. Im Rahmen des Projekts werden pro Schule und Klassenstufe im Sportunterricht „Ringen und Raufen nach Regeln“ eingeübt. Der zeitliche Aufwand von rund 16 Stunden pro Woche wird ausschließlich ehrenamtlich ausgeübt.   Damit sich die Schüler mit ihren neugelernten sportlichen Fertigkeiten schulübergreifend messen können gibt es auch in diesem Jahr wieder zum Ende des Projekts, am 21. März in der Toulouse-Lautrec Schule ein Turnier.

 

VfL Tegels Ringer bedanken sich beim Reinickendorfer Schul- und Sportstadtrat Tobias Dollase und dem Reinickendorfer Schulamt. Dank deren Unterstützung konnte der VfL Tegel mit dem Projekt „Ringen und Raufen“  beim Zukunftspreis der PSD Bank 2014 den 2. Platz  beim Zukunftspreis des Landessportbunds Berlin 2015 den 1. Platz und bei „Sterne des Sports“ 2016 einen silbernen Stern gewinnen.

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Hans Welge

 

Ein  dreiminütiges Video:  RINGEN UND RAUFEN www.ringen-berlin.de  

 

Geschrieben von Super User

Zum letzten Spieltag der Hinrunde begrüßten wir den letztjährigen Meister der Oberliga, den LHC. Die Cottbuser sind schlecht in die Saison gestartet, doch mit dem Sieg in Stralsund dachte man, die Männer aus der Lausitz hätten sich gefangen. Doch es folgten weitere durchwachsene Auftritte:  Anders als in den anderen Spielen ließen wir uns die Butter nicht vom Brot nehmen, agierten für einen Abstiegskandiaten sehr souverän und ließen in der Schlussphase nur noch zwei Gegentreffer zu. 

Die Freude war groß, endlich belohnen wir uns mal für ein gutes Spiel mit zwei Punkten und blasen damit zur Aufholjagd!! Welche bereits nächste Woche Samstag weitergehen soll. Zu Gast sind dann die Männer aus Altlandsberg, Anpfiff ist wie immer um 17 Uhr.

Ein ganz großes Dankeschön geht an all unsere Helfer, ohne die wir einen solchen Heimspieltag nicht stemmen könnten und an die zahlreich erschienen Fans, die trotz des Deutschlandspiels den Weg in die Hatze gefunden haben.

PowPow

 

Den kompletten Beitrag findet Ihr auf der Handballseite..

 

Geschrieben von Geschäftsstelle

Liebe Mitglieder,

 

am 16. Februar 2018 um 17:00 Uhr findet in unseren Räumen ein Skat- Turnier statt.

 

Um Anmeldung bei Hans-Jürgen Fitzner vom Skatclub "Freie Scholle" unter der

Telefonnummer 433 47 23 wird dringend gebeten.

 

Anmeldeschluss ist der 14. Februar.

Geschrieben von Geschäftsstelle

Vielleicht hat der eine oder andere Ostern 2017 den ZDF-3teiler „Kudamm 56“ gesehen. Es geht um die Familiengeschichte der Tanzschule Galant im Jahre 1956, in der die Tanzschulbesitzerin Catarina Schöllack (gespielt von Claudia Michelsen) versucht, ihre 3 Töchter bestmöglich unter die Haube zu bringen. Dabei werden die damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse mit ihren Problemen sehr anschaulich dargestellt. Ich hatte das Vergnügen, als Tanzkomparse mitwirken zu dürfen, und das kam so:

 

Unsere erste Vorsitzende der Tanzabteilung Jenny hatte eine Suchanfrage nach Tänzern für eine Fernsehproduktion an uns per Mail weitergeleitet. Gesucht wurden Tänzer und Tänzerinnen, mit sehr guten Slowfox, Walzer und Foxtrott oder Rock’n‘ Roll Kenntnissen.

 

Mehr aus Jux und Neugier habe ich mich zum Casting beworben, obwohl ich gerade keine Tanzpartnerin hatte, aber man sagte mir, es stünden einige Solodamen zur Verfügung, also kein Problem.

 

Das Casting fand in einer Ballettschule in Tempelhof statt und zog sich wegen des großen Andranges, über 2 Tage hin. Ich bekam eine etwas mollige Dame zugewiesen, und wir hatten ein paar Sekunden Zeit, uns vorzustellen. Und dann begann der Sprung ins kalte Wasser. Sie entschuldigte sich zunächst, dass sie lange nicht mehr getanzt hätte und fragte mich, mit welchem Bein sie jetzt anfangen müsse. Na toll, dachte ich, das fängt ja gut an. Doch sie ließ sich gut führen und so haben wir uns lächelnd durchgemogelt. 

Weiterlesen: Kudamm 59, die ZDF-Story um Emanzipation und Rock’n Roll geht demnächst weiter
Geschrieben von Hans Welge

Der Spiegelsaal – einschließlich der Tische - wurde für die Silvesterfeier wieder – wie vor zwei Jahren schon einmal – von Michaela und ihrem Team wunderbar geschmückt. Schätzungsweise haben 140 Mitglieder und Gäste den Weg zur Feier gefunden. Wir konnten feststellen, dass von den Anwesenden viele Mitglieder der Turnabteilung die Möglichkeit der gemeinsamen Silvesterfeier in unserem Vereinsheim genutzt haben.

 

Nach der Musik des „Griechischen Discjockey“ konnte das Tanzbein geschwungen werden. Die Tische waren so ideal gestellt, dass sich niemand bedrängt fühlen musste und die Tanzfläche war auch nicht übervoll, was sehr angenehm war. Wie  2016 gab es ein reichhaltiges, schmackhaftes Büfett. Es hatte sich aber wohl doch nicht bei allen herumgesprochen, dass das Büfett immer wieder aufgefüllt wird, so dass es eigentlich nicht nötig war, teilweise die Teller derartig zu füllen. Uns war es auch nicht verständlich, dass von einigen Gästen bereits vor der Freigabe durch Michaela, das Pfannkuchen Büfett geplündert wurde.

 

Kurz vor Mitternacht wurden an allen Tischen die Sektgläser gefüllt und pünktlich um Mitternacht konnte vielstimmig „Prost Neujahr“ verkündet werden. Auf der Strasse wurde das neue Jahr mit Raketen und Böllern lautstark begrüßt und danach konnte das Tanzbein wieder geschwungen werden. Unser Fazit lautet: Es war wieder eine sehr gelungene Silvesterfeier, die von Michaelas Familie und Freunden gestaltet und betreut wurde- dafür sagen wir unseren ganz herzlichen Dank. 

 

Der Vorstand der Turnabteilung : Yvi, Tina, Karin und Uschi

 

Geschrieben von Hans Welge

Im festlich  geschmückten Spiegelsaal tanzten 79 Paare in weihnachtlichem Outfit. Es herrschte eine gewohnt fröhliche Stimmung. Auch gab es wieder viele Komplimente für die souveräne Durchführung, trotz des recht straffen Zeitplans.

Die Ergebnisse der Tanzpaare vom VfL Tegel:  

Heribert Hoos und Annelie Frerix  1. Platz Sen IV A; Christian und Alexandra Stoffers  3. Platz Sen II C  Michael und Christine Rzeniecki ; 4. Platz Sen IV S. Heinz Brack und Angelika Harendt  7. Platz Sen III A Norbert Handke und Karin Krüger  9. Platz Sen IV S.

Ein ganz dickes Dankeschön auch an Stephan Kambach, der für seine super Musikauswahl mit eingestreuten Weihnachtstänzen viel Beifall bekam. Wir danken den Wertungsrichter und an den  zahlreichen Helfer, die uns durch und über den ganzen Tag unterstützten.  Wir wünschen ALLEN ein glückliches, gesundes, friedliches Jahr 2018. Der gesamte Bericht im Internet  http://www.tc-blaugold.de/

Jenny Doering/HW

 

Geschrieben von Friedhelm Dresp

Liebe Mitglieder des VfL Tegel,

vielleicht stellt Ihr auch jedes Jahr immer wieder nahezu überrascht fest: auf dem Kalenderblatt steht plötzlich der Monat Dezember und Ihr wisst, es ist ein Jahr vergangen. Dies ist dann oft der Augenblick innezuhalten und sich zu fragen, was haben wir in diesem Jahr gemacht und welche Ziele wollen wir uns nächstes Jahr setzen. Was für jeden einzelnen persönlich gilt, findet auch in anderen Bereichen seine Entsprechung. Auch ich, als in diesem Jahr neugewählter Präsident des VfL, frage mich mit meinen Präsidiumsmitgliedern, was hatten wir in diesem Jahr für den VfL Tegel erreichen können und was wollen wir künftig tun.

 

Der VfL Tegel ist auch in diesem Jahr ein lebendiger Verein mit seinen elf Abteilungen und seinen KSA Angeboten geblieben und wir wollen dafür sorgen, dass dies auch künftig der Fall sein wird. Was sich hier so selbstverständlich anhört, setzt aber hohes Engagement bei allen Beteiligten voraus. Dies gilt für alle, die diesen Verein ausmachen, also Mitglieder des Vereins, die vielen ehrenamtlich Tätigen, die Übungsleiter, die Trainer und die vielen Helfer, ohne die ein zukunftsorientiertes Vereinsleben nicht darstellbar ist.

 

Es ist heute völlig unbestritten: Sport ist ein wichtiger Teil im Leben ganz vieler Menschen in unserem Land, unserer Stadt, in unserem Bezirk. In einer Zeit, in der die Arbeitsabläufe immer weiter verdichtet werden, der Umgang der Menschen untereinander immer hektischer wird, hat Sport eine wichtige, ausgleichende Funktion. Daher treiben viele Menschen Sport. Sport gehört zum sogenannten Lifestyle des modernen Lebens.

Weiterlesen: Weihnachtsansprache des Präsidenten
Geschrieben von Friedhelm Dresp

Liebe Mitglieder des VfL Tegel

 

Es ist wieder Adventszeit, eine Zeit, in der eigentlich jeder ein wenig zur Ruhe kommen und Pause von der Hektik des Alltags machen sollte. Ich weiß, dass dies oft nur ein Wunsch ist und viele Verpflichtungen nicht kurzfristig weggeschoben werden können. Gleichwohl werden sicherlich auch viele von Euch doch noch die Muße finden, vielleicht bei Kerzenschein und Weihnachtsgebäck einige ruhige Stunden zu verbringen. Vielleicht denkt Ihr dabei auch dann manchmal an die Gemeinschaft des VfL Tegel, in der Ihr Euch hoffentlich wohl fühlt.

 

Ich möchte heute die Gelegenheit nutzen, Dankeschön an die vielen Helfer im VfL Tegel zu sagen, ohne die der Betrieb eines derart großen Sportvereins nicht möglich wäre. Danke sagen möchte ich auch unseren engagierten Mitarbeiterinnen in der Geschäftsstelle, die ebenfalls unermüdlich für unseren VfL Tegel tätig sind.

 

Im Namen des gesamten Präsidiums wünsche ich Euch und Euren Familien eine schöne, friedliche Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest.

 

Friedhelm Dresp, Präsident

 

Geschrieben von Geschäftsstelle

Also, liebe Sportfreunde, mit Udo und Ingo  bin ich am18.11.2017 zur Berlin- Brandenburger- Crossmeisterschaft  nach Ludwigsfelde gefahren. Udo als Läufer und Ingo als treuer Coach.  Dort angekommen haben wir wieder den ganzen Trubel miterlebt. Mit welcher Kraft und welchem Engagement die jungen Leute die 6 Runden über Stock, Wiese und Steine rennen, ist immer schön anzusehen! Wir waren um 14.30 Uhr mit dem Start dran. Also war viel Zeit, die Strecke zu inspizieren. Wie die wilde Fahrt sausten die jungen Läuferinnen an uns vorbei. Plötzlich rief eine im Vorbeilaufen: "Da ist jemand verletzt!" Tatsächlich, da lag eine Läuferin am Boden und weinte jämmerlich.

 

Ich ließ Udo und Ingo "im Stich" und eilte zu der Verletzten. "Ich bin umgeknickt, mein Fuß tut so weh!"

 

Alle Versuche, sie  zum Weitergehen zu ermuntern, blieben erfolglos.  Was tun, so mitten im Wald?? "Soll ich dich auf den Rücken nehmen und zum Ziel tragen?" "Ja, bitte.“ kam kläglich die Antwort. Also lud ich das Mädel auf meinen Rücken, so wie ich früher meine Söhne transportiert habe, wenn sie nicht mehr laufen konnten, wollten. Sie klammerte sich an meiner Schulter und auch an meinem Hals fest, so dass ich kaum noch atmen konnte.  Nach Absprache lösten wir dieses Problem, aber umso fester musste ich sie packen, um unser Ziel zu erreichen. Schwer war das Mädel!! Mir wurden die Arme lahm und ich musste immer wieder nachfassen. Endlich kam der Saniwagen in Sicht. Da saßen die Sanis gemütlich drin und plauderten.

 

"Hallo! Kann mir vielleicht jemand mal meine Last abnehmen!!!" Bei dem Ton kamen sie schnell hoch und kümmerten sich um die Verletzte.

 

Nach dieser Anstrengung waren die 6 Runden dann nur noch Zugabe. Udo wurde Vizemeister, und als alle schon im Ziel waren, lief ich noch meine letzte Runde. Schwer war es an diesem Tag!! Als ich ins Ziel lief, empfing mich die Zeitnehmerin mit dem Spruch: "Durch welchen Jungbrunnen sind sie denn gelaufen?" Naja, den werde ich jetzt suchen!

 

Fazit des Tages: Die Gemeinschaft mit Udo und Ingo hat wieder Spaß gemacht und in Notfällen gilt auch für den VfL-Tegel der alte  Pfadfindergruß :"Allzeit bereit!" So wollen wir es halten!

 

H. Fleck

 

Geschrieben von Geschäftsstelle

Fünf Schülerinnen vom VfL Tegel gingen hoch motiviert auf die Waage.  

 

Leider blieb Sophia Schwart (42 kg) unplatziert.  Amélie Retzlaff konnte bei sechs Teilnehmerinnen in der 46 kg Gewichtsklasse einen guten 4. Platz erkämpfen.

 

Leider hatte Aylin Bükülmez in der 54 kg Klasse keine Gegnerin. Giulia Amthor (63 kg) die für den VfL Tegel bei der Deutsche Meisterschaft im nächsten Jahr in Warnemünde antreten könnte, holte bei sieben Teilnehmerinnen einen 5. Platz. Das Finale um Platz fünf gestaltete Giulia relativ unspektakulär und schulterte ihre Gegnerin innerhalb der 1. Minute.   Bei Chani Awni (49 kg) gingen in der weiblichen Jugend sieben Teilnehmerinnen auf die Matte. Mit dem 5. Platz zeigte sie eine sehr starke Turnierleistung für ihr Debüt.

 

 

 

… Bericht von Matti …im Internet www. vfl-tegel.de Ringen

 

Geschrieben von Geschäftsstelle

Der VfL Tegel ist am 11.11. mit 7 Judoka in Lichtenberg beim Judo Club ‘ 03 angetreten: Oskar Groschke U9; Leon Pilc, Vinzenz Zeiler, Ibrahim Jaeck und Felicitas Schwart U11; Jonathan Schulz und Jonas Breyer U13. Nachfolgende Tegeler konnten sich platzieren:    Oskar (2. Platz).  Jonathan 2. Platz er hatte vier sichere Kämpfe.  Der letzte Kampf dauerte 2 Sekunden und sein Gegner lag nach einem Ko-Soto-Gari auf dem Rücken – Ippon! Vinzenz (3. Platz) hatte 7 Judoka in seiner Gewichtsklasse und damit auch ein Doppel-K.O.-System. Jonas (3. Platz) hatte 6 Judoka in seiner Gewichtsklasse, die sich auf zwei 3er Pools aufgeteilt haben.  Er hatte sich für die Hauptrunde qualifiziert. Hier ist er in einen Haltegriff gekommen, aus dem es für ihn kein Entkommen gab. Felicitas (5 Platz): In ihrer Gewichtsklasse waren 8 Judoka, die sich im Doppel-K.O.-System messen durften.

 

Glückwunsch an die Wettkämpfer!!

 

Gefallen hat mir, dass eine Steigerung zu sehen war und auch ordentlicher Kampfgeist gezeigt worden ist. Bei den Jüngeren fand ich schön, dass sie, während sie auf die Siegerehrung gewartet haben, nicht rumgetobt haben, sondern das Treiben auf der Matte verfolgt haben. Vielen Dank auch an Melly für die Betreuung und das Fahren und an Ibi, der den ganzen Tag mit uns in der Halle verbracht hat und seine Vereinskollegen ordentlich angefeuert hat.

 

Aus dem Bericht von Ingo Schumacher … mehr www.vfl-tegel.de  Abteilung Judo

 

Publiziert 23. November 2017 und in der nächsten VfL Info

 

 

 

Geschrieben von Geschäftsstelle

Mit  acht  Abteilungen und  - erstmalig  eine Mannschaft vom Präsidium – gingen am 19.11. ab 10 Uhr 56 Kegler auf die vereinseigene  Kegelanlage im Vereinsheim.  Nachdem der Ausrichter Christian Muus das Turnier eröffnet und  die Regeln vorgetragen hatte, wurde intensiv  drei Stunden lang in ziemlich trockener Luft gekegelt.   

 

Dank der  guten Schreiber an den Bahnen konnte  bereits um 13 Uhr  die Abteilung Tennis mit 1253 Holz   als Vereinsmeister geehrt werden.  Den zweiten Platz mit 1223 Holz  belegten die Turnis 95 mit Ehrenmitglied Karola Musilak  und dem  81jährigen Helmut Musielak.  Mit 1222 Holz  wurden die Leichtathleten Dritte. Zu ihrem Team gehörte Hartmut Roloff, der beste Kegler des Tages (258 Holz). Erstaunlich aber auch die Leistung unserer Koronarsportler, die mit 1137 Holz Vierte wurden. In diesem Jahr wieder dabei : Tischtennis , mit 1096 Holz fünfter Platz  mit  Ehrenmitglied Dagmar Hübner und  Ehemann Walter.  Sechster wurde die Abteilung Twirling (1068 Holz) vor den  Handballern (1051 Holz). 

 

Zum Glück hatte unser Präsident  seine Frau Regina zum Mitmachen animieren können,  so dass  dank  des Topergebnisses der „First Lady“  die Präsidialen in der Mannschaftswertung noch vor den Ringern achter wurden.

 

Bilder hier auf der Galerie und in der nächsten VfL Info

 

HW

 

 

 

Geschrieben von Geschäftsstelle

In seiner Sitzung am 14. September 2017 hat das erweiterte Präsidium entschieden, dass Stefan Kolbe zum Ehrenmitglied des VfL Tegel ernannt wird. Damit wurde die außergewöhnliche Leistung von Stefan gewürdigt, die er für unseren Verein erbracht hat. Die Übergabe der Urkunde und der Ehrennadel wird im Rahmen unserer nächsten Mitgliederversammlung am 14. April 2018 erfolgen.

Seit Mitte der Neunzigerjahre ist Stefan in verschiedenen Funktionen für den VfL ehrenamtlich tätig. Hierbei hat er nicht nur sein juristisches Fachwissen zur Verfügung gestellt, sondern vor allem auch mit großem persönlichen Engagement an Lösungen für alle aufgetretenen und zum Teil auch schwierigen Problemstellungen maßgeblich mitgewirkt.

Im Jahr 2003 war er in der Satzungskommission des VfL. Er war Sachverständiger für Kassenprüfungen und Steuerfragen. 2005 war er Mitglied der Kommission zur Restrukturierung unserer Kurzzeitsportangebote (KSA). Bis heute wirkt diese erfolgreiche Restrukturierung nach. 2006 wurde er zum Vizepräsidenten des VfL Tegel gewählt, bevor er dann im Jahr 2008 Präsident wurde. Dieses Ehrenamt führte er bis März 2017 aus.

Stefan hat den VfL Tegel in seiner Funktion als Präsident nicht nur verwaltet, sondern auch wesentlich mitgestaltet. Die Professionalisierung der Buchführung des Vereins, die Abschaffung des Bargeldverkehrs, die Einführung des Lastschriftverfahrens, der Ausbau des EDV-Systems unserer Geschäftsstelle wie überhaupt weitere Verlagerungen in hauptamtliche Bereiche gehen auf seine Initiative zurück.

 

       

Dank einer ausgeklügelten Zeitplanung,  konnte Stefan Kolbe bei vielen  Europäischen Marathonläufen finishen. Die schönsten Erfolge feierte er bei den  World Marathon Majors in  Chicago 2005 -  London  2006 – New York  City  2006 -  Berlin 2007  (mit persönlicher Marathonbestzeit 2:43:15) . Beim ältesten Marathonlauf der Welt in Boston 2008 war Stefan Kolbe  in der Altersklasse M 40 bester Deutscher Teilnehmer und in der Gesamtwertung  fünfbester Deutscher!

 

Als passionierter Läufer  hatte er sich deshalb gern maßgeblich an der Errichtung der „Laufen in Reinickendorf gGmbH “, der Veranstalterin des Mercedes Benz-Halbmarathons, beteiligt.

 

Aber auch die  anderen Abteilungen des VfL Tegel hat er bei Bedarf beraten. So zum Beispiel die Tischtennisabteilung, deren 1. Frauenmannschaft in die 2. Bundesliga aufsteigen konnte. Er hat die Ringerabteilung aktiv bei der erfolgreichen Bewerbung „Ringen und Raufen nach Regeln“ unterstützt, die Floorballer in den VfLTegel integriert und auch die Kooperation mit der Humboldt Schule und der Freien Scholle ins Leben gerufen.

 

Die erfolgreiche Kooperation mit den Nachbarvereinen TSV Wittenau und VfB Hermsdorf, die für die Zukunft des VfL durchaus von Bedeutung sein wird, wäre ohne ihn nicht denkbar gewesen. Auch der Sportverbund Berlin, der Zusammenschluss von Berliner Großvereinen, wurde von ihm mit initiiert.

 

Zu unserem 125-jährigen Vereinsjubiläum hat er die Festzeitschrift geschrieben. Hier wurde ausführlich die Historie unseres Vereins recherchiert und auf 143 Seiten bebildert festgehalten. Wer sich für die Geschichte und die Entwicklung des VfL Tegel interessiert, wird an dieser Festschrift auch noch Jahre nach unserem Jubiläumsjahr nicht vorbeikommen.

 

Trotz des mit hohem zeitlichem Aufwand verbundenen Engagements als Präsident des VfL Tegel hat er auch immer noch die Zeit gefunden, bei allen Veranstaltungen des Vereins oder der verschiedenen Abteilungen präsent zu sein und sich dort helfend einzubringen. Wer den Namen Stefan Kolbe hört, verbindet ihn automatisch mit dem VfL Tegel. Der Verein wurde von ihm souverän in Funk, Fernsehen und den sonstigen Medien vertreten. Er hat aktiv für die Freigabe der beschlagnahmten Turnhallen gekämpft. Er ist ein vorbildlicher Sportler und vorbildliches Mitglied des VfL, das einfach sieht, wo Arbeit und Aufgaben anstehen - er ist da, wo er gebraucht wird.

 

Nach der Aufgabe seines Ehrenamtes als Präsident des VfL Tegel wird er weiterhin für den VfL da sein. Als Präsident des Bezirkssportbundes, als Bürgerdeputierter im Sportausschuss der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf, als Mitglied des Rechts- und Satzungsausschusses des Landessportbunds Berlin und noch in weiteren Funktionen wird er auch die Interessen des VfL Tegel weiterhin im Blick haben und für unseren Verein tätig sein.

 

Stefan hatte bisher für seine Leistungen im VfL Tegel die folgenden Auszeichnungen erhalten: 1995 die Ehrennadel in Bronze, 2000 die Ehrennadel in Silber und 2005 die Ehrennadel in Gold. Vom LSB erhielt er die Ehrennadel in Bronze.

 

Wir freuen uns, dass Stefan Kolbe nun Ehrenmitglied des VfL Tegel ist.

 

Das Präsidium

 

Geschrieben von Geschäftsstelle

 

Am Sonntag, dem 12.11.2017, nahmen wir mit sechs Kindern am Talente – Cup des RSV „Hansa“ 90 Frankfurt (Oder) teil. Da die Gewichtsklassen zusammengestellt wurden, mussten alle mindestens zweimal auf die Matte.  Die Ergebnisse der einzelnen Starter waren sehr positiv, aber bei den gezeigten Leistungen könnte noch einiges verbessert werden.

 

Ein erfolgreicher Tag - und so konnte der Ringernachwuchs des VfL Tegel nach der Siegerehrung mit 6 Medaillen im Gepäck nach Hause fahren.

 

Es kämpften bei den Schülerinnen: Aylin Bükülmez, Sophia Langner, Amélie Retzlaff und Sophia Schwart. E-Jugend: Ozan Bükülmez und Muslim Gashajew

 

Bericht von Matti auf www.ringen-berlin.de

 

Geschrieben von Geschäftsstelle

Unser „Hundertjähriges“  Mitglied der Turnabteilung

                           

                                                      Heinz Pfeiffer

 

ist am 21.10.2017 im gesegneten Alter von 100 Jahren nach einem erfüllten Leben eingeschlafen.

Noch im Februar 2017 haben wir gemeinsam mit ihm und seiner Familie den besonderen Ehrentag gefeiert und wir konnten ihm die Urkunde für seine 60-jährige Vereinsmitgliedschaft überreichen. Darüber war er sehr stolz. Zur Ehrungsfeier am 14. Oktober 2017 konnte er jedoch aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kommen.

Heinz war zeit seines Lebens ein treusorgender Ehemann, Vater, Opa und Uropa, der immer für die Sorgen und Probleme der Familie da war.
Ebenso war er mit seinem umfangreichen Fachwissen für den VfL Tegel jahrelang im Geschäftsführenden Vorstand als Pressewart tätig und gleichzeitig für die Gestaltung des Nachrichtenblattes zuständig.

Die letzten vier Jahre verbrachte Heinz in einem Seniorenpflegeheim, in dem er sich sehr wohl gefühlt hat.

Um Heinz Pfeiffer trauern u.A. seine Kinder, Enkelkinder, Urenkelkinder, Familienangehörige und Freunde sowie die Vereinsmitglieder des VfL Tegel 1891 e.V.

 

Heinz Pfeiffer wird uns in steter Erinnerung bleiben und wir wollen danke sagen für die Zeit, die Du uns allen geschenkt hast.

 

Wir werden Dich auf Deinem letzten Weg am 28.11.2017 begleiten – Ruhe in Frieden.

Präsidium des VfL Tegel                                                  Vorstand der Turnabteilung

Geschrieben von Geschäftsstelle

Liebe Kinder und Jugendliche,

auch in diesem Jahr findet wieder die beliebte Bowlingveranstaltung statt. Die Anmeldebögen bekommt Ihr von Euren Trainern.

Geschrieben von Geschäftsstelle

Am letzten  Wochenende im Oktober verabschiedete sich das erstmals in Berlin durchgeführte Projekt "Sport im Park" in die Winterpause. Zahlreiche aktive Sportler trotzten dem aufkommenden Sturm und konnten auf der Wiese in der Rosentreterpromenade verschiedene Angebote wie Energy Dance, Spiel Dich fit, Tretrollerfahren, Nordic Walking oder Boule, ausprobieren.

 

Der Vorsitzende des Sportausschusses der BVV Reinickendorf Detlef Trappe war begeistert von dieser Initiative der drei innovativen Sportvereine TSV Wittenau, VfB Hermsdorf und dem VfL Tegel, die es ermöglichten, dass Reinickendorf als Probebezirk für dieses Outdoor-Projekt für jedermann ausgewählt wurde.

 

Mit Unterstützung der AOK, des Senats von Berlin und des Bezirksamts Reinickendorf konnten zwischen Juli und Oktober über 5 000 Reinickendorfer an drei Standorten in 30 verschiedenen Angeboten "bewegt" werden. Aktuell werden noch einige Angebote in den Wintermonaten fortgeführt; Infos hierzu sind auf der Webseite www.sportimpark.berlin zu finden.

 

Im Jahr 2018 ist geplant, "Sport im Park" berlinweit anzubieten. Die ersten Gesprächsrunden mit der AOK und dem Senat laufen bereits.

v.l.n.r.: Detlef Trappe (Vors. Sportausschuss BVV), Regina Blachwitz (VfB Hermsdorf), Stefan Kolbe (BSB Reinickendorf/Sportausschuss BVV), Elke Duda (TSV Wittenau), Katherina Dejoks (VfL Tegel), Stephanie Panzig (Projektleiterin Sport im Park)

 

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